Archiv der Kategorie: Krimikritik

Uta-Maria Heim: Toskanische Beichte

Auch wenn der Titel nach seichter Sommerunterhaltung klingt, der sich ohne viel Aufhebens einreiht in die Menge höchstens mäßiger Urlaubskrimis, die da von Hiesigen geschrieben an von Hiesigen geschätzten Ferienorten spielen: Uta-Maria Heims „Toskanische Beichte“ ist im Ansatz auch das, … Weiterlesen

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Wallace Stroby: Geld ist nicht genug

  Es war ein spektakulärer Raub. Im Dezember 1978 wurden auf dem John F. Kennedy-Flughafen in New York über 5 Millionen Dollar Bargeld und Juwelen im Wert von über 800 000 Dollar aus dem Frachtbereich der Lufthansa gestohlen. Der so … Weiterlesen

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Rainer Wittkamp: Hyänengesang

Ausgefallene Figurenkonstellationen sind Rainer Wittkamps Spezialität. In „Hyänengesang“, dem fünften Roman um seinen LKA-Kommissar Martin Nettelbeck sind das unter anderem ein abgehalfterter Schlagersänger, der zurück auf die Erfolgsspur will, ein verschlagen lächelnder Wurstfabrikant, ein authistischer Investor und ein geldgeiles diplomatisches … Weiterlesen

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Kanae Minato: Geständnisse

  In ihrer Heimat Japan landete Kanae Minato mit ihrem Debüt „Geständnisse“ 2008 einen Bestseller. 3,5 Millionen Exemplare verkaufte sie allein dort. Der Roman wurde von Tetsuya Nakashima verfilmt und lief 2011 auch hier in den Kinos, weshalb manchem die … Weiterlesen

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Janis Otsiemi: Libreville

In Gabun, das lernt man bei Janis Otsiemi, will man auf keinen Fall verhaftet werden, schon gar nicht von seinen zwei Protagonisten Louis Boukinda und Hervé Envame, Polizisten, deren Verhörmethoden eher robust sind. Geständnisse sind da obligatorisch. Und auch die … Weiterlesen

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Jerome Charyn: Winterwarnung

  Ein mächtiger, aber zahnloser Tiger ist Isaac Sidel geworden. Der ehemalige Cop des New York Police Departments stieg erst zum Polizeichef auf, dann zum Bürgermeister von New York, schließlich für die Demokraten zum Vizepräsidenten der USA. Als der Präsident … Weiterlesen

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Marlon James: Eine kurze Geschichte von sieben Morden

Es ist ein gewaltiger Roman, Marlon James „Eine kurze Geschichte von sieben Morden“. Geworfen wäre das 850-Seiten-Opus wohl tödlich. Viel besser ist da: Lesen. Denn Marlon James erzählt in dem mit dem renommierten Booker-Prize ausgezeichneten Roman eine so komplexe, wie … Weiterlesen

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