Archiv des Autors: frank rumpel

Über frank rumpel

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Jeong Yu-jeong: Der gute Sohn

Überall ist Blut. Und der 25-jährige Yu-jin, der da morgens in seinem Bett aufwacht, hat zunächst keine Ahnung, woher es stammt. Er folgt den blutigen Fußspuren bis in die Küche im Untergeschoss. Dort findet er seine Mutter mit durchschnittener Kehle. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Krimikritik

Fernanda Melchor: Saison der Wirbelstürme

Alle nannten sie nur die Hexe, eine Frau, die allein in einer Hütte in den Zuckerrohrfeldern lebte. Ein paar Jungs finden ihre Leiche in einem Abwassergraben im fiktiven La Matosa, einem Kaff im Hinterland des mexikanischen Bundesstaates Veracruz. Sie hatte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Krimikritik

Heinrich Steinfest: Der schlaflose Cheng

Als Serienfigur hatte der Autor Heinrich Steinfest seinen chinesischstämmigen Privatdetektiv Markus Cheng ursprünglich nicht konzipiert. Seinen ersten Auftritt hatte der im Jahr 2000 im Roman „Cheng“ und darin nahm Steinfest seine Detektivfigur förmlich auseinander, setzte ihr dermaßen zu, dass Cheng … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Krimikritik

Gioacchino Criaco: Die Söhne der Winde

Vom Erwachsenwerden in einer abgehängten Gegend Süditaliens erzählt Gioacchino Criaco in seinem aktuellen Roman „Die Söhne der Winde“. Das Dorf Africo lag einst in den Hügeln des Aspromonte, einem Nationalpark im Süden Kalabriens. Es wurde nach einer Überschwemmung von den … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Krimikritik

Tito Topin: Tanzt! Singt! Morgen wird es schlechter

Ein radikaler Gottesstaat mitten in Europa – in Frankreich haben die Kleriker übernommen, kontrollieren Politik und Polizei in Tito Topins Roman „Tanzt! Singt! Morgen wird es schlechter“. In einer nahen Zukunft hat der 86-Jährige seine im Original 2017 erschienene Geschichte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Krimikritik

Park Hyoung-su: Nana im Morgengrauen

Mit dem Rotlichtmilieu haben sie alle zu tun, die Figuren in Park Hyoung-sus Roman „Nana im Morgengrauen“. Sie arbeiten an Bangkoks Nana Plaza und wohnen in der nahen Straße Sukhumvit Soi 16. Dorthin verschlägt es auch den schüchternen Koreaner Leo, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Kein Krimi

Cloé Mehdi: Nicht ist verloren

„Schließ bloß nie jemand in dein Herz. Früher oder später lassen sie dich alle im Stich.“ Der 11-jährige Mattia ist gewappnet fürs Leben. Den Rat bekam er von seiner Mutter auf der Beerdigung seines Vaters. Der hatte sich in der Psychiatrie … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Krimikritik