Archiv des Autors: frank rumpel

Über frank rumpel

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Heinrich Steinfest: Die Möbel des Teufels

Ein Inselleben führte Heinrich Steinfests Protagonist Leo Prager über 40 Jahre lang, ein Gestrandeter, der sich mit den Verhältnissen arrangiert hatte. Die freilich waren nicht allzu übel: eine abgelegene private Karibikinsel war es, auf die das Meer den Schiffbrüchigen seinerzeit … Weiterlesen

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Castle Freeman: Herren der Lage

Die Ruhe täuscht meist. Besonders gilt das für Cardiff, einem Ort im ländlichen Vermont an der US-Ostküste, wo Sheriff Lucian Wing versucht, für Ordnung zu sorgen. Diesmal bekommt er Besuch von einem Anwalt aus der Stadt, der behauptet, im Auftrag … Weiterlesen

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Colin Niel: Nur die Tiere

Winter im französischen Zentralmassiv. Ungemütliches Wetter in einer rauen Gegend. Eine Frau verschwindet, Évelyne Ducat heißt sie. Ihr Auto wird gefunden, von ihr selbst aber fehlt jede Spur. Die weiträumige Suche der Polizei läuft ins Leere, doch spielt die in … Weiterlesen

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Dominique Manotti: Marseille.73

Die Stimmung ist explosiv im Marseille von 1973. Rechte Gruppierungen machen mobil, fordern auf Plakaten: „Stoppt die wilde Einwanderung“. Anlass ist das Attentat eines psychisch kranken Algeriers auf einen Busfahrer. Und es bleibt nicht bei bloßen Aufrufen. Allein im Sommer … Weiterlesen

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Johannes Anyuru: Sie werden in den Tränen ihrer Mütter ertrinken

Ein Trio junger Schweden überfällt einen Comicladen im Zentrum Göteborgs. Ihr Ziel: Ein Autor von Mohammed-Karrikaturen und sein Publikum. Die drei sind schwer bewaffnet, haben selbst gebastelte Fahnen des „Islamischen Staats“ dabei. Allerdings läuft nichts nach Plan: Einer der Attentäter … Weiterlesen

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Kate Atkinson: Weiter Himmel

Es ist der fünfte Auftritt von Kate Atkinsons schwer gebeuteltem Privatdetektiv Jackson Brodie, der sich inzwischen an der nordenglischen Küste auf Unspektakuläres konzentriert – untreue Ehemänner, Kleinkram für einen Anwalt – und derweil versucht mit sich, seinem pubertierenden Sohn und … Weiterlesen

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Roberto Andò: Ciros Versteck

Bloß nicht die Wege kreuzen mit den Mafiosi im neapolitanischen Viertel Forcella. Bislang gelang das dem Klavierlehrer Gabriele Santoro ganz gut, lebte er doch zurückgezogen, sein Leben kreiste um Poesie und Musik. Bis sich der zehnjährige Ciro aus der Nachbarschaft … Weiterlesen

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Hans Platzgumer: Bogners Abgang

Die Kunst, in der Kunst zu leben, nicht mit und schon gar nicht von ihr – für Andreas Bogner, einem der Protagonisten in Hans Platzgumers neuem Roman, funktioniert das zunächst ganz gut. Er hat geerbt und kann sich seiner künstlerischen … Weiterlesen

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Peter Terrin: Blanko

Der flämische Autor Peter Terrin ist Spezialist für klaustrophische Szenarien, beklemmende, extrem ungemütliche Kammerspiele. In seinem im Original bereits 2003 erschienenen Roman Blanko wird das Leben von Viktor kräftig durchgeschüttelt, als seine Frau bei einem brutalen Überfall ums Leben kommt. … Weiterlesen

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Stephen Greenall: Winter Traffic

Stephen Greenall macht es einem nicht unbedingt leicht. Sein Roman ist erstmal spröde und anstrengend, wirkt sprachlich gelegentlich etwas manieriert. Es dauert, bis sich das anfängliche Dickicht lichtet, bis sich aus den Dialogfetzen und kurzen Szenen herausschält, wer da wohin … Weiterlesen

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