Archiv des Autors: frank rumpel

Über frank rumpel

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Zoë Beck: Die Lieferantin

Der Laden läuft bei Ellie Johnson. Kein Wunder: Sie hat die beste Ware in London und liefert prompt – per Drohne. Ellie Johnson verkauft Drogen mit hohem Reinheitsgrad, die sie über das Darknet anbietet. Ihr Vertriebssystem ist perfekt organisiert und … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Krimikritik

Carsten Jensen: Der erste Stein

Öde ist es in Helmand, einer Provinz im Süden Afghanistans. Ein kleiner Trupp dänischer Soldaten soll dort als Teil des Nato-Kontingents für Sicherheit sorgen. Alle haben sie sich freiwillig gemeldet, um gegen Dschihadisten zu kämpfen, aber auch um etwas zu … Weiterlesen

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Sylvain Prudhomme: Ein Lied für Dulce

  Super Mama Djombo waren in den 1970er Jahren Stars und ihr Song „Dissan na mbera“ eine Hymne. Ihre Heimat ist Guinea-Bissau in Westafrika. Das kleine Land war nach einem Guerillakrieg gegen die portugiesischen Kolonialherren 1974 unabhängig geworden. Und Super … Weiterlesen

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Uta-Maria Heim: Toskanische Beichte

Auch wenn der Titel nach seichter Sommerunterhaltung klingt, der sich ohne viel Aufhebens einreiht in die Menge höchstens mäßiger Urlaubskrimis, die da von Hiesigen geschrieben an von Hiesigen geschätzten Ferienorten spielen: Uta-Maria Heims „Toskanische Beichte“ ist im Ansatz auch das, … Weiterlesen

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Graham Moore: Die letzten Tage der Nacht

Wer heute Abend das Licht in der Küche anschaltet, ist sich wohl kaum darüber bewusst, wie intensiv einst der Kampf um das erste elektrische Leuchtmittel geführt wurde. Denn die unscheinbare Glühbirne hat mindestens zwei Väter, zumindest zwei, die 1888 in … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Kein Krimi

Wallace Stroby: Geld ist nicht genug

  Es war ein spektakulärer Raub. Im Dezember 1978 wurden auf dem John F. Kennedy-Flughafen in New York über 5 Millionen Dollar Bargeld und Juwelen im Wert von über 800 000 Dollar aus dem Frachtbereich der Lufthansa gestohlen. Der so … Weiterlesen

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Rainer Wittkamp: Hyänengesang

Ausgefallene Figurenkonstellationen sind Rainer Wittkamps Spezialität. In „Hyänengesang“, dem fünften Roman um seinen LKA-Kommissar Martin Nettelbeck sind das unter anderem ein abgehalfterter Schlagersänger, der zurück auf die Erfolgsspur will, ein verschlagen lächelnder Wurstfabrikant, ein authistischer Investor und ein geldgeiles diplomatisches … Weiterlesen

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