Monatsarchiv: April 2013

Lothar Müller Güldemeister: Uhlandgymnasium

Einen realen Fall aus dem Tübingen der 1960er hat sich der in Berlin lebende Jurist und Autor Lothar Müller-Güldemeister in seinem Roman „Uhlandgymnasium“ vorgenommen. Damals machte in dem baden-württembergischen Unistädtchen die so genannte Rotbartbande mit Einbrüchen, Diebstählen und einem Banküberfall … Weiterlesen

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Arne Dahl: Zorn

Der schwedische Autor Arne Dahl mag es kompliziert. Ihm liegt das weit Hergeholte, das Verschachtelte. Seine Geschichten beginnt er gerne mit losen Fäden, denen man weder auf den ersten, noch auf den zweiten Blick zutraut, etwas miteinander zu tun zu … Weiterlesen

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Sara Gran: Das Ende der Welt

Sie nennt sich selbst die beste Detektivin der Welt. Denn Claire de Witt arbeitet auf ungewöhnliche Weise – und löst am Ende alle ihre Fälle. Für sie gehören Träume, Visionen im bewusstseinser-weiterten Zustand und Ahnungen mit zur Ermittlungsarbeit. So hat … Weiterlesen

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Pete Dexter: Paperboy

Fast zwanzig Jahre hat dieser Roman auf dem Buckel. Aber er kommt so frisch und zeitlos daher, dass man sich keinen Moment fragt, wann dieser Pete Dexter ihn denn geschrieben haben könnte. Die Geschichte von „Paperboy“, die 2012 von Lee … Weiterlesen

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